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Zeitungsbericht: "Das Lernen ist schwerer gewesen" aus den Fränkischen Nachrichten vom 26.06.2021

 

 

 

Ein überaus anstrengendes Corona-Schuljahr geht in wenigen Wochen zu Ende. Schüler, Eltern und Lehrer der Eduard-Mörike-Gemeinschaftsschule ziehen eine gemischte Bilanz.

 

Bad Mergentheim. Wie war es für Sie? Ist es ein verlorenes Schuljahr? Was lief gut, was nicht? Welche Konsequenzen müssen aus den Erfahrungen gezogen werden? Welche Ausrüstung fehlt wo? Und was sind die Erwartungen fürs neue Schuljahr?

Fragen über Fragen, die die Rektorin der Eduard-Mörike-Schule (EMS) Bad Mergentheim, Lehrer, aber auch der Elternbeiratsvorsitzende, Schüler- und Klassensprecher beantworten.

Rektorin Nicole Floeder: „Ich bin froh, wenn das Schuljahr vorbei ist. Es war ein anstrengendes Jahr, das immer nur um das eine Thema Corona kreiste. Ich glaube als Schule ist es uns gut gelungen die Lernenden mit dem Onlineunterricht zu erreichen und so auch Lernen von zu Hause zu ermöglichen. Die Leihgeräte für die Lernenden kamen rasch an die Schule und so erreichten wir jeden.

 

Es ist kein verlorenes Schuljahr, aber ein anderes Schuljahr. Die Lernenden haben Dinge gelernt, die sie bei normalem Schulbetrieb so nicht gelernt hätten, zum Beispiel digitales Arbeiten und das Verhalten in Videokonferenzen. Andererseits konnten Lerninhalte nicht immer gut alle Lernenden erreichen. Manche waren mit der Situation im Fernunterricht überfordert, hatten wenig Unterstützung und waren auch für uns teils schwer zu erreichen. Es wird schon noch Zeit brauchen, Lerninhalte dieses Schuljahrs zu festigen und wirklich zu verankern.

Die Corona-Krise hat Schule deutlich schneller digitalisiert als es sonst wahrscheinlich passiert wäre. Dennoch fehlen noch Lehrerdienstgeräte. Hier stehen wir aber in gutem Kontakt mit dem Schulträger und hoffen auf baldige Abhilfe. Gerade unser ländlicher Raum hat nicht überall stabiles Internet, hier braucht es sicher auch Verbesserungen. Eine pädagogische Konsequenz muss es sein, dass die erlernten digitalen Fähigkeiten nun im Präsenzunterricht weiterhin selbstverständlich Anwendung finden.

 

Ich hoffe ab Herbst sehr auf den Regelbetrieb in Präsenz und wünsche mir, dass es nur in Ausnahmesituationen zu Klassen- oder Schulschließungen kommt. Es braucht zudem ein gutes Unterstützungsprogramm von Landes- und/oder Bundesseite, um die entstandenen Wissenslücken und Lernrückstände bei den Schülern fundiert aufzugreifen und zu füllen. Das wird sicher nur über eine längerfristige Förderung möglich sein.“

 

Michael Haaf, Elternbeiratsvorsitzender in der EMS: „Meine persönliche Bilanz zu diesem Corona-Schuljahr ist, dass es ein verlorenes Jahr für die Kinder ist. Das lange Homeschooling war für die Kinder eine totale Überforderung.

Lobenswert war der Einsatz der Lehrkräfte. Das Ausstatten der Kinder zu Beginn war sehr problematisch, da viele das Equipment nicht zur Hand hatten. Die negativste Erfahrung war, die Kinder hatten keine Struktur, keine sozialen Kontakte, das Miteinander fehlte.

Präsenz ist Präsenz. Dies ist durch nichts zu ersetzen. Klar bemühten sich die Lehrer, Stoff einzustellen, doch den Lehrer direkt fragen zu können, ist nicht dasselbe. Deshalb sehe ich das Jahr als verloren an.“

Die technische Ausstattung müsse stimmen und stets in Schuss gehalten werden. Haaf hofft sehr, dass ab Herbst die Schüler und Lehrer wieder Struktur in den Alltag bekommen und das Leben normaler abläuft.

Tatjana Kaiser, Schülersprecherin: „Ich finde, dass man es jetzt viel mehr schätzt, wieder in der Schule und unter Menschen sein zu können.

Gut war im zurückliegenden Jahr, dass man seinen Tag besser planen und dabei selbst entscheiden konnte, wann man etwas macht. Das Lernen ist aber zu Corona-Zeiten auch deutlich schwerer gewesen.

Ein verlorenes Schuljahr war es jedoch nicht, weil wir ja trotzdem gelernt und Prüfungen abgelegt haben. Nicht alle Schüler können aber eine große Stoff-Flut einfach so allein bewältigen.

Ich wünsche mir ab Herbst kein Homeschooling mehr und hoffe, dass ich trotz des verpassen Stoffes gut in die Zukunft starten kann.“

Benedict René Müller ist Lehrer, Fachschaftsvorsitzender Sport und Klassenlehrer der 9a: Er spricht von einem Innovationsschub – auch mit Blick auf die vorangeschrittene Digitalisierung in der Schule. „Man kann per se den Präsenzunterricht nicht durch ein Homeschooling ersetzen, dennoch ist dies an vielen Stellen überraschend gut gelungen“, so Müller, der die Flexibilität innerhalb der Schule als positiven Aspekt für das vergangene Schuljahr vermerkt. Die Unterrichtsversorgung sei 1:1 nach dem Stundenplan erfolgt. Nicht gut sei der teilweise lange Prozess gewesen, bis genügend Leihgeräte zur Verfügung standen. Negative Erfahrungen seien auch das Desinteresse mancher Eltern und das noch stärkere Abfallen von Schülern aus einem eher schwierigen sozialen Umfeld.

Konsequenz: „Die Eltern müssen noch mehr am schulischen Leben beteiligt werden. Sollten Schülerinnen und Schüler Ausreden finden, um nicht am Onlineunterricht teilzunehmen, so muss ein Instrument geschaffen werden, welches auch während einer Pandemie die Schulpflicht sicherstellt“, meint Müller.

Stephan Stürmer ist Lerngruppenpenleiter 6b und Stufenleiter 5/6: „Angesichts der speziellen Herausforderungen in diesem Jahr hat sich in noch größerer Deutlichkeit als je zuvor gezeigt, wie elementar und unerlässlich die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist. Wo immer diese Unterstützung und Kooperation gegeben war, können auch die Schüler trotz der massiven Erschwernisse auf gute bis sehr gute Erfolge in ihrer Lernbiografie des letzten Jahres zurückblicken.

Positive Erfahrungen durften wir, trotz einiger Schwierigkeiten in den Details, mit der Technik und dem Handling durch die Schüler machen. Negativ aufgefallen sind leider einige Schüler, mit welchen schon zuvor, im regulären Unterricht, immer wieder Konflikte in Sachen Arbeitswille und Disziplin aufgetreten sind. Hier haben sich teilweise die bestehenden Probleme noch verschärft.

Die geänderten Modalitäten des Unterrichts auf Distanz haben beispielsweise schüchternen oder im regulären Unterrichtsgeschehen eher im Hintergrund bleibenden Schülern ganz neue Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet, so dass sich durchaus auch Leistungen verbessern konnten.

Ich bin zuversichtlich, dass wir alle gestärkt aus dieser schwierigen Zeit hervorgehen und die große Solidarität, welche immer wieder zu Tage trat, auch in die Zukunft hinein tragen wird.“

Petra Rüdenauer, Elternbeirätin, Klasse 8a: Als positiv im Corona-Schuljahr bewertet sie, dass die Schule „sehr schnell im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die Veränderungen reagiert hat.

Negativ empfand ich für die Kinder das fehlende soziale Umfeld. Als Gefahr sehe ich zudem an, dass das Lernpensum durch mangelnde Motivation der Schüler gar nicht oder nur das Notwendigste umgesetzt wurde.“

Welche Konsequenzen müssen gezogen werden? Rüdenauer: „Ich finde ein gesunde Mischung aus Präsenzunterricht und Homeschooling noch immer die beste Lösung. Eine bessere Kommunikation zwischen Schul- und Politik-Verantwortlichen wäre wünschenswert, weil in meinen Augen etliche Maßnahmen praktischer durchdacht sein sollten, zum Beispiel halbe Klassen an den Schulen, während es aber lange Zeit in den Bussen im Schülerverkehr keine Veränderungen gab. Wir Eltern hoffen jetzt auf ein normales Schuljahr 2021/22!“

Luca Hentschel, Klassensprecher der 8b: „Man musste sich am Anfang an das Homeschooling gewöhnen, das klappte dann allerdings bald relativ gut.

Ich fand es positiv, dass trotz des Lockdowns der Unterricht weiter lief. Wir haben über die Videoplattform Jitsi unseren Unterricht nach Stundenplan mit unseren Lehrern gehabt und nicht einfach nur Arbeitsblätter bekommen. Als negative Erfahrung in diesem Corona-Schuljahr würde ich bezeichnen, dass viele die Ausrede ,Mein Internet geht gerade nicht’ für sich genutzt haben, um dem Unterricht fernzubleiben.“

Ist es ein verlorenes Schuljahr? Wenn ja, warum? Hentschel: „Ja, weil meiner Meinung nach nicht so viel Unterrichtsstoff nachgeholt werden konnte, wie wir tatsächlich gehabt hätten, wenn die Schulen offen gewesen wären. Für das neue Schuljahr und die Zukunft wünsche ich mir, dass wir wieder konstant Unterricht in der Schule haben, am Besten ohne Maske!“© SANDRA STRAMBACE

 Redaktion 

 

„FranceMobil“ – ein Stück Frankreich zu Besuch

Am Freitag, 07.05.2021, besuchte das FranceMobil die Eduard-Mörike-Gemeinschaftsschule in Bad Mergentheim. Thibaut Lavigne, ein junger Franzose aus Marseille, derzeit beauftragt für das Institut francais Stuttgart, bot eine Online-Animation an und stellte die französische Sprache vor. Er begeisterte die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe mit diversen Sprachspielen und Informationen zu Frankreich. Insgesamt zwei Schulstunden nahm sich Thibaut Lavigne Zeit und entführte die Schüler mit Bildern, Musik und Tanz nach Frankreich. Nun hofft die Französisch-Fachschaft zusammen mit Madame Kinali, die den Besuch des FranceMobil organisiert hat, dass dieser Vormittag bei den Sechstklässlern die Freude geweckt hat im nächsten Jahr Französisch zu lernen.(Ki)

 

 

 

Was sind das für verrückte Zeiten? Unterricht von zuhause aus!

Mal angenommen: Die Schule ist wegen Corona geschlossen. Oder eine Klasse ist in häuslicher Quarantäne. Oder einzelne Schüler dürfen aus gesundheitlichen Gründen den Präsenzunterricht nicht besuchen. Oder eine Lehrkraft gehört zur Risikogruppe und darf nicht präsent in der Schule unterrichten. Was dann??? Für unsere Schule sind alle vier beschriebenen Szenarien bereits zur Realität geworden.

Es ist unbestritten, dass die gegenwärtige Corona-Situation für Schulkinder, Lehrkräfte und Eltern äußert schwierig ist. Dennoch haben wir Schulen die Pflicht, den Schulunterricht - so gut es geht - aufrecht zu erhalten. Und es zeigt sich, dass unser Kollegium mit tollen Ideen voranschreitet.

Zu Beginn der Pandemie haben wir uns gefragt, welche einfach verfügbaren Alternativen gibt es eigentlich, damit so wenig Unterricht wie möglich ausfällt. Dabei stellten wir fest, dass wir digitaler sind, als wir selbst angenommen haben!

In (fast) jedem Haushalt gibt es ein Smartphone, ein Tablet, ein Laptop oder einen Computer. Warum wagen wir es also nicht, den Unterricht im virtuellen Klassenzimmer per Video-Chat stattfinden zu lassen? Schon während des ersten Lockdowns haben wir über das Kreismedienzentrum Zugangsrechte zu Jitsi-Meet bekommen und den Großteil unserer Schülerinnen und Schüler so - unter Einhaltung des Datenschutzes - online unterrichtet. Der Wechsel von Präsenz- zu Fernunterricht konnte über Jitsi relativ problemlos gelingen. Die Schülerinnen und Schüler schalteten sich zu einer Online-Konferenz zusammen. Ihre Kameras stellten sie aus. Nur der Lehrer oder die Lehrerin war im Bild und hielt den Unterricht. Statt der Tafel wurde ein Online-Dokument verwendet. Wollten die Schüler etwas beitragen, meldeten sie sich virtuell über einen Button. Auch während der Quarantänephase einzelner Klassen hat so gewinnbringend Unterricht stattfinden können. Auffällig dabei ist, dass das selbständige Lernen durch den Online-Unterricht gestärkt und die intrinsische Lernmotivation geweckt wird. Die meisten Schülerinnen und Schüler sind mit Feuereifer dabei, die digitalen Medien zu bedienen und die digitale Lernplattform DILER zu nutzen.

Aktuell wird eine Schülerin, welche komplett im Homeschooling sein muss, täglich mehrere Stunden online über Jitsi beschult. Und es wird noch "verrückter": Auch eine Klasse, die sich im Präsenzunterricht in der Schule befindet, wird von einer Lehrkraft von zuhause aus per Video-Chat unterrichtet. Frau Hellmuth startet in ihrem Homeoffice stundenplankonform den Videochat, in welchen sich die Schülerinnen und Schüler von der Schule aus mit dem Tablet einloggen. Über den neuen großen Flachbildschirm ist die Lehrerin für die Klasse im Klassenzimmer präsent. Es  können - wie im herkömmlichen Unterricht auch - Gespräche und Diskussionen stattfinden, Texte gelesen und besprochen werden. Es gibt Möglichkeiten für Fragen und Feedback. Durch die mediale Interaktion hat man den Eindruck, als sei die Lehrerin tatsächlich live im Klassenzimmer anwesend. Der Video-Chat hat für den Unterricht einiges zu bieten: So können z. B. der Bildschirm geteilt, externe Lehrmaterialien eingebunden und über die Chatfunktion einzelne Unterrichtsinhalte festgehalten werden.

Auch jetzt, während des erneuten harten Lockdowns, werden unsere Abschlussklassen alle im Online-Unterricht über Jitsi beschult. Natürlich ist die Situation des Homeschoolings für uns alle immer noch komisch, dennoch stellen wir uns dieser Aufgabe. Franz Kafka sagte einst: „Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen.“ Und wir sind bereit, diesen Weg gemeinsam als Schule zu gehen. Nicole Hellmuth

 

Großes Engagement um Sportabzeichen gewürdigt. Deutscher Sparkassenverband in Berlin vergab Sonderpreise. Die Eduard-Mörike-Schule ist unter den Bundespreisträgern des Sportabzeichen-Wettbewerbs 2019.

Eduard-Mörike-Schule erhält Bundespreis

Am Donnerstag, den 16.07.2020 ehrte die Sparkasse Tauberfranken im Tauberstadion in Tauberbischofsheim zum Abschluss des Sportabzeichen-Wettbewerbes die erfolgreichsten Vereine und Schulen aus dem Main-Tauber-Kreis.

Dabei erzielte die Eduard-Mörike-Schule Bad Mergentheim einen Riesenerfolg: Das Schwimmprojekt unter der Leitung von Lehrerin Nicole Hellmuth ist unter den Bundespreisträgern des Sportabzeichen-Wettbewerbs 2019 in der Kategorie "Integration". Prämiert wurde hierbei die Umsetzung der Idee, einen koedukativen Schwimmkurs für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund durchzuführen und die Nichtschwimmer zum Seepferdchen zu führen.

Das Pilotprojekt startete erstmals im Schuljahr 2019/20 in Kooperation mit der Sportjugend Main-Tauber-Kreis mit rund 40 Kindern mit Migrationshintergrund. Die Schülerinnen und Schüler der Schule konnten so am Montagnachmittag wöchentlich  das Schwimmen erlernen, welches ihnen durch ihre Herkunft oder Lebenssituation im Geburtsland oftmals verwehrt wurde. In der heutigen Zeit ist es extrem wichtig, schwimmen zu können und sich sicher in Wassernähe zu fühlen. Das sichere Schwimmen muss ein Grundbestandteil der Schulausbildung sein.

Der Bundespreis ist mit 1000 Euro dotiert und wird für die Fortführung des Schwimmkurses im kommenden Schuljahr und den Schwimmunterricht in der Gemeinschaftsschule eingesetzt werden.

 

Foto: Fränkische Nachrichten 20.07.2020, Bericht: NH

 

Ski- und Snowboardwoche in Österreich

Erstmals fand an der Eduard-Mörike-Gemeinschaftsschule im Februar 2020 ein einwöchiger Ski- und Snowboardkurs jahrgangsübergreifend in Österreich statt. Den Bericht finden Sie hier:
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Lerngruppen 5a und 5b in der Jugendtechnikschule: Erneuerbare Energie kennenlernen

Am 30.01.20 unternahm die Lerngruppe 5b einen Ausflug zur Jugendtechnikschule. Dort erfolgte zunächst eine kurze theoretische Einführung zu erneuerbaren Energien im Unterschied zu endlichen Energiequellen - wie etwa fossilen Brennstoffen. Im Anschluss erhielten die Schüler*innen Gelegenheit, selbst tätig zu werden und sich von der Wirksamkeit der Windkraft zu überzeugen, indem sie unter Anleitung einen „Teebeutel-Aufzug“ bastelten, bei welchem ein Teebeutel durch Pusten in ein Windrad nach oben oder unten bewegt werden konnte. Die Schüler*innen waren begeistert bei der Sache und haben sehr von dieser sowohl praktischen wie auch theoretischen Hinführung zum Thema Energie profitiert.(Stü)

 

 

 

  

Um das Thema Energie ging es bei den Lerngruppen 5 in der Jugendtechnikerschule. Welche Energien nutzen die Menschen? Welche Energien sind erneuerbar? Welche umweltfreundlich?

Gemeinsam mit Frau Baier und Fr. Rothenfels und den Schülermentorinnen Isabella und Celina gingen die Schüler diesen Fragen nach.

Energie aus Sonne und Wind ist reichlich vorhanden und kann umweltfreundlich genutzt werden.

Mit verschiedenen Gegenständen machten die Schüler sich gegenseitig Wind. Die Haare von Hana und Maryam flogen am besten, wenn die Flächen der verschiedenen Dinge möglich groß waren.

Mit Eifer bauten die Schüler ein Windrad, an dessen anderem Ende der Achse ein Teebeutel befestigt wurde. Blies man auf das Windrad, drehte sich die Achse und befördert die Last am anderen Ende (Teebeutel) wie mit einem Kran nach oben. (Schä)

 

3. Preis bei der Kneipp-Challenge 2019

Die Eduard-Mörike-Schule Gemeinschaftsschule hat bei der landesweit stattfindenden Kneipp Challenge 2019 den 3. Preis und somit ein Preisgeld von 500€ gewonnen!

Die Kneipp Challenge ist ein Wettbewerb des Kneipp-Bund Landesverbandes Baden-Württemberg e.V. für die Klassen 5-10 in Baden-Württemberg. Die Schulen sind dabei aufgerufen sich mit einem oder mehreren der 4 Kneipp Elemente: Wasser, Ernährung, Heilpflanzen, Bewegung auseinanderzusetzen und dies in einer Dokumentation einzureichen.

Die Eduard-Mörike-Schule beteiligte sich im Rahmen der 4-tägigen Projekttage kurz vor den Sommerferien  mit den Lerngruppen 5-8 an der Kneipp-Challenge und stellte dabei ein umfangreiches Programm mit Elementen aller vier Kneipp Elemente auf die Beine. In verschiedenen Projektgruppen wurden die Sportmöglichkeiten und das Kneipp Becken im Kurpark sowie die Heilquellen in Bad Mergentheim getestet. In der Schulküche kochten die Schülerinnen und Schüler mit Heilkräutern unter anderem grüne Wraps und mixten grüne Smoothies. Sportlich betätigten sich Gruppen zum einen im Freibad, wo Schwimmkenntnisse gefestigt oder ausgebaut wurden sowie Aquafitness auf dem Programm stand, andere Schüler schwitzen in der Turnhalle beim High Intensitiy Intervall Training oder bei Radtouren und Wanderungen im Taubertal. Nicht zu Letzt kam auch das seelische Wohlbefinden nicht zu kurz, Kurse zur Entspannung rundeten das Programm für die teilnehmenden 170 Schülerinnen und Schüler ab. Als weiteres Highlight zeichneten einige 9.Klässlerinnen ein Comic zu den Kneipp Elementen, welches ebenfalls eingereicht wurde.

Die Nachricht, dass die Gemeinschaftsschule den 3. Platz mit diesen zahlreichen und aufeinander abgestimmten Aktionen errungen hat, erreichte die Schule zum Jahresende.

 

 

 

Lions unterstützen die Eduard-Mörike-Schule mit gesundem Frühstück

Den Zeitungsartikel aus den Fränkischen Nachrichten finden Sie hier:

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LG 6 Keine Angst vor Naturwissenschaft und Technik

Initiative Junge Forscher bringt Schüler der Gemeinschaftsschule Eduard-Mörike-Schule in Bad Mergentheim  Bionik näher.

Auf dem Stundenplan der beiden Lerngruppen 6 stand „Von da Vinci bis in die Zukunft – Leichtbau und Bionik“. An einem Tag kamen junge Wissenschaftler und Doktoranden der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) mit interaktiven Vorträgen, Experimenten zum Mitmachen und Technik zum Anfassen an die Schule. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erforschten sie die Themen Bionik praxisorientiert.

Von der Natur inspiriert

„Fliegen ist das Paradebeispiel der Bionik“, erklärte Shawn Kennedy, IJF-Koordinator für Mittelschulen. Paradebeispiel deshalb, weil die Bionik sich mit Technologien befasst, die von der Natur inspiriert sind. Bionik und Leichtbau seien untrennbar miteinander verbunden: Sie profitieren von Ideen aus der Natur und schaffen effiziente Lösungen und Anwendungen für die Medizintechnik, die Bauindustrie oder den Fahrzeugbau. Neben grundlegenden Informationen zu den Themen erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit selbst aktiv zu werden: Verschiedene Experimentierstationen luden dazu ein.

Im Fokus: praxisbezogenes Lernen

Ziel der Initiative ist es, die naturwissenschaftlich-technischen Kompetenzen der Jugendlichen und ihr Interesse an entsprechenden Ausbildungsberufen gezielt zu fördern – auch vor dem Hintergrund, dass versteckte Talente hier oft unentdeckt bleiben. „Ich sehe hier großes Potential für Schülerinnen und Schüler, sich über unsere neuen Module für MINT-Themen und entsprechende Ausbildungsberufe zu interessieren“, erklärt IJF-Geschäftsführer Christoph Petschenka. Nach wie vor ist der Bedarf nach begeisterungsfähigen Auszubildenden in MINT-Berufen hoch.

Die Eduard-Mörike-Schule beteiligte sich bereits im letzten Schuljahr an der Initiative und schärft damit ihr Profil im naturwissenschaftlichen Bereich, welches auch durch die Einführung des Profilfaches Naturwissenschaft und Technik (NwT) in diesem Schuljahr weiter an Bedeutung gewinnt.

 

 

LG 8 Zellmodelle gebaut

Zum Thema "Alles Lebendige ist aus einzelnen Zellen aufgebaut" wurde in der Klasse 8b unter Leitung von Frau Weidner ein essbares Zellmodell gebastelt.

Aus einer durchsichtigen Plasikbox, Frischhaltefolie, bunten Bonbons und Erdnussflips sollten alle lebenswichtigen Anteile dargestellt werden. So wurde eine Pflanzenzelle nachgebaut, mit der man in 3-D die einzelnen Organelle einer Zelle erkennen konnte. 

Grüne Apfelstiks stellten die Sonnenkollektoren dar, die Erdnussflips symbolisierten die Brennkraftwerke, eine Schokokugel war der Kern, das Gehirn der Zelle, usw..

 

Auch der Recycling-Gedanke wurde beachtet, indem alle essbaren Anteile von den Schülern gerne "verputzt" wurden. Die restlichen Materialien wurden für das Projekt im nächsten Jahr wieder eingesammelt.

 

Plastikflut: Teilnahme am Kunstwettbewerb

Die LG 6a  hat mit ihrer Kunstlehrerin Frau Edel am Wettbewerb Plastikflut der Naturschutzgruppe Taubergrund teilgenommen und konnte ihre Geisternetze in der Sparkasse Bad Mergentheim ausstellen.

Im Meer gibt es ganz schöne Fische, Quallen und Schildkröten, doch sie verenden alle vermehrt an Plastik. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen hat die Klasse 6a der EMS am Projekt der Naturschutzgruppe Taubergrund teilgenommen und ein besonderes Kunstprojekt gestaltet.

Der Gewinn besteht aus Eisgutscheinen!

 

 

Neue Sitzgelegenheiten für den Pausenhof

Unter der Leitung von Herrn Markel hat die Natur und Technik Gruppe der 10.Klasse neue Sitzbänke für den Pausenhof aufgebaut.

 

Science Kids: Lernen und erforschen, was gesund ist

Bad Mergentheim. Viele Kinder bewegen sich nicht mehr in ausreichendem Maße. Computerspiele, Internetnutzung und Fernsehen verführen die Kinder und Jugendlichen stattdessen lieber zu Hause auf dem Sofa zu sitzen. Kommt dann noch eine einseitige Ernährung mit zu viel Fett und Zucker als Inhaltsstoffen hinzu, ist es nicht mehr weit bis sie übergewichtig werden. Dies wiederum führt zu Folgeerkrankungen wie beispielsweise Diabetes. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen sind die Eduard-Mörike-Gemeinschaftsschule Bad Mergentheim und die AOK nun mit ScienceKids eine langfristige Kooperation eingegangen.

ScienceKids ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kultusministeriums und der AOK Baden-Württemberg für die Primar- und Sekundarstufe. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten wurden Lernmaterialien entwickelt, die sich passgenau in den Lehrplan der Schulen einfügen lassen und von Pädagogen kostenlos genutzt werden können. Das ScienceKids-Konzept wurde mit zahlreichen hochrangigen Preisen ausgezeichnet. Unter Einbindung der Fachschaften Biologie, Sport, Alltagskultur-Ernährung-Soziales sowie des Präventionslehrers erarbeitetet die Schule zusammen mit Magdalena Rothengast von der AOK ein tragfähiges Präventionskonzept.

Bei ScienceKids werden die Bereiche Ernährung, Bewegung und auch das seelische Wohlbefinden im Unterricht aufgegriffen und kindgerecht vermittelt. Darüber hinaus bringt sich die AOK in besonderem Maße durch Aktionen ein. In den Projekttagen, die dieses Jahr erstmals für die Lerngruppen 5 und 6 unter dem thematischen Aspekt Ernährung-Bewegung- Umgang mit Stress standen, wurden auch zwei Workshops durch AOK Mitarbeiterinnen angeboten. „Die ScienceKids-Materialien sind wissenschaftlich aufbereitet, so dass wir Lehrer damit ausgezeichnet arbeiten können. Das Erfolgsgeheimnis des Projektes ist: Kinder dürfen selbst ausprobieren und so Erkenntnisse gewinnen, die im Gedächtnis haften bleiben. Theorie und Praxis verbinden sich handlungsorientiert und alltagsnah zu einer perfekten Einheit“, so Schulleiterin Nicole Floeder. Der Aktionstag stelle das eigene Erleben der Schüler und die Aneignung persönlicher Erfahrungen in den Vordergrund.

Die AOK-Fachkräfte geben Tipps und Anregungen, bleiben aber immer dezent im Hintergrund. Die Schule hatte die Projekttage so organisiert, dass alle Kinder der verschiedenen Lerngruppen jeden Tag an einem wechselnden Thema arbeiteten, so dass alle Lernpartner alle drei Aspekte des Projekts Science Kids durchliefen.

Die eingegangene Kooperation mit der AOK stellt aber nur einen Baustein der Gesundheitserziehung an der Eduard-Mörike-Schule dar, u.a. führt die Schule ein gesundes Frühstück durch, in der Mittagspause werden Sportangebote durch Lernbegleiter gemacht, an einem Wasserspender können die Kinder kostenlos ihre Wasserflaschen mit gekühltem Wasser auffüllen. Schon lange sind Limonaden oder Energiedrinks an der Schule verboten. In der Cafeteria gibt es stets ein vegetarisches Gericht und als Profilfach startet die Gemeinschaftsschule kommendes Schuljahr mit dem Fach Sport. Damit wird die präventive Gesundheitsförderung zu einem Markenzeichen der Schule. (EMS)

 

 

Mit Aktionstagen startete an der Eduard-Mörike-Schule in Bad Mergentheim das AOK-Präventionsprojekt „ScienceKids“. Mit dabei waren AOK-KundenCenter-Leiter Wolfgang Herz (Mitte rechts), Rektorin Nicole Floeder (Mitte, 2. v. r.) und die Projektbeauftragte der AOK Heilbronn-Franken, Magdalena Rothengast (2. Reihe von Unten, links). Foto: Eduard-Mörike-Schule

Gesundheitswoche/Projektwoche an der EMS

Vom 22.-25.07.2019 veranstalteten die Lerngruppen 5-8 eine Projektwoche. Thematisch stand diese für die Lerngruppen 5/6 unter dem Aspekt der Gesundheit. In täglich wechselnden Projektgruppen konnten so alle Kinder Erfahrungen in den Bereichen: Bewegung-seelisches Wohlbefinden-Ernährung ganz im Sinne des neuen Kooperationsprojektes "Sciene Kids", welches die EMS mit der AOK beginnt, sammeln.

Die Lerngruppen und Klasse 7/8 konnten sich 4 Tage vertieft in thematisch nicht begrenzten Projekten weiterbilden, angeboten wurde "Rund ums Rad", "Graffiti", "Sketche spielen", "Malen nach Monet", "High intensity Intervall Training" und die Gestaltung eines neuen Besprechungsraumes.

    
  

  
    
    

 

427€ erarbeitet und gespendet

Mitmachen? Ehrensache!

Auch in diesem Schuljahr beteiligte sich die Eduard-Mörike Schule Bad Mergentheim wieder am landesweiten Aktionstag „Mitmachen Ehrensache“. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler für einen Tag in einem selbstgewählten Unternehmen mit, um auf diese Weise Einblicke ins Berufsleben zu bekommen. So waren die 13 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufen unter anderem in Autohäusern, Telefonshops und Gartenbaubetrieben genauso tätig wie in Kindergärten, Buchhandlungen oder Sanitätshäusern.

Neben der Berufswahlorientierung diente der Aktionstag allerdings auch gemeinnützigen Zwecken: Die teilnehmenden Firmen vereinbarten mit den Schülerinnen und Schülern im Vorfeld einen Lohn, der gespendet wurde. Die Jugendlichen hatten als Empfänger die deutschen Sektionen von UNICEF und WWF ausgewählt. Beide Organisationen wurden nun mit einer Spende von jeweils 213€ bzw. 214€ unterstützt.

Allen beteiligten Unternehmen sei an dieser Stelle herzlich für ihre Bereitschaft die Schülerinnen und Schüler aufzunehmen, zu betreuen und Geld zu spenden gedankt. (Bau, EMS)

 

Jugend trainiert für Olympia  WK3 2019

Am Dienstag, den 12.3.2019 fand der Kreisentscheid Fußball der Schulen des Main-Tauber Kreises in Bad Mergentheim statt. Hierbei trat unsere Mannschaft in der Wettkampfklasse 3 (Jahrgänge 2005-2007) gegen die Schulen aus Wertheim und Tauberbischofsheim an. Das erste Spiel konnte nach einer drei zu null Führung knapp mit drei zu zwei gewonnen werden. Im zweiten Spiel mussten unsere Mannen sich jedoch gegen die Spieler aus Tauberbischofsheim mit eins zu fünf geschlagen geben, weshalb am Ende ein ordentlicher zweiter Platz heraussprang. Nach dem letztjährigen dritten Platz, ein weiterer Schritt in Richtung Turniersieg 2020? (Müller)

 

Spielergebnisse:

Spiel 1:                        Tauberbischofsheim - Wertheim                             14:0

Spiel 2:                        Wertheim – Eduard-Mörike-Schule                          2:3

Spiel 3:                        Eduard-Mörike-Schule – Tauberbischofsheim         1:5

 

 

Programmieren mit der Klasse an Robotern üben

Algorithmen begleiten uns heutzutage in nahezu allen Lebenslagen und gewinnen in vielen Berufsfeldern zunehmend mehr an Bedeutung.

Dank zahlreicher Sponsoren können die Schülerinnen und Schüler der Eduard-Mörike-Schule Bad Mergentheim nun mit einem Klassensatz an realen Robotern die Arbeit mit Algorithmen üben. Sie lernen dabei Algorithmen in eine geeignete Programmierumgebung zu integrieren und dabei Variablen und algorithmische Grundbausteine zielorientiert anzuwenden. Darüber hinaus fördert das Schreiben von so genannten Codes das strukturierte Arbeiten und das logische Denken. Diese Fähigkeiten gewinnen in zukünftigen Berufen der Schülerinnen und Schülern zunehmend an Bedeutung. Zur Programmierung der Roboter verwenden die Schülerinnen und Schüler IPads, die seit mehreren Jahren an der EMS im Einsatz sind.

Die EMS bedankt sich bei den Sponsoren Endin GmbH, Volksbank Main-Tauber, Sparkasse Tauber-Franken und Wittenstein, die unseren Schülerinnen und Schülern diese Arbeit ermöglicht haben. Die Vertreter der Volksbank (Hartmut Imhof) und der Sparkasse (Thomas Landwehr) waren ebenfalls von der Arbeit begeistert und wünschen den Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Spaß bei der Arbeit mit den Robotern und alles Gute. (EMS)

 Konrektor Mike Braun freut sich ebenso wie Hartmut Imhof und Thomas Landwehr sowie Informatiklehrer Michael Stehle, dass die Schülerinnen und Schüler der Eduard-Mörike-Gemeinschaftsschule nun mit Freude das Programmieren erlernen können.

 

 

Lerngruppen 5a/b aktiv bei der Kehrtwende

In diesem Jahr beteiligten sich alle 5.Klässler aller Bad Mergentheimer Schulen an der Aktion Kehrtwende im Stadtgebiet. Dabei sammelten die Schülerinnen und Schüler allerhand Müll im Gebiet rund um die Schule und in den angrenzenden Wohngebieten ein. Zur Belohnung spendierte die Stadt Bad Mergentheim den vielen helfenden Händen ein kleines Vesper im Anschluss unter Anwesenheit von OB Udo Glatthaar.

 

 

Zirkus AG der Eduard-Mörike-Schule schaut hinter die Kulissen des Weihnachtszirkus

 

Mit großer Spannung folgte die Zirkus AG am vergangenen Mittwoch der Einladung von Rudi Bauer, dem Initiator des großen Main-Tauber Weihnachtszirkus. Endlich konnten die Schülerinnen und Schüler, die sonst jeden Montag in ihrer zweistündigen Zirkus AG an akrobatischen Elementen feilen, die echten Profis bestaunen. Zunächst führte Rudi Bauer über das Gelände, zeigte den Kindern die Wohnsituationen in einem Wanderzirkus und erklärte die Schwierigkeiten mit dem Aufbau eines großen Zirkuszeltes, sowie die Maßnahmen für eine ordentliche Tierhaltung. Anschließend durften die Kinder Backstage gehen und den Profis beim Trainieren und Üben zusehen. Gespannt blickten sie auf die atemberaubende Partnerakrobatik des Duos Dima-A, welche sogar „einen Handstand nur mit einer Hand aufgesetzt auf der Stirn des Partners“ machen können. Mit großem Applaus sorgten die Schülerinnen und Schüler schon während der kleinen Proben für echtes Manege-Feeling. Der Höhepunkt war jedoch das Todesrad. „Allein der große Aufbau und die waagemutigen Stunts“ waren es laut den Schülern wert, den Zirkus zu besuchen. Bleibt zu hoffen, dass alle Artisten verletzungsfrei bleiben und die Premiere am 22.12.2018 ein großer Erfolg wird. Die Kinder haben einiges mitgenommen und wissen nun, dass jedes Element, egal wie einfach es in einer Show aussieht, sehr harte Arbeit voraussetzt.

Luca Hentschel wird Schulsieger beim Vorlesewettbewerb

 

Beim Vorlesewettbewerb in der Eduard-Mörike-Schule traten die 4 besten Leser der Lerngruppen 6a und 6b gegeneinander an. Am Ende hatte Lucas Hentschel mit Michael Endes "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"  die Nase vorn. Er wird unsere Schule in der nächsten Runde beim Kreisentscheid des Main-Tauber-Kreises vertreten.

 Unser Bild zeigt den Sieger mit seinen Mitstreitern Lisa Rüdenauer, Robert Domme und Nico Vogel. Mit ihnen freuen sich die Schulleiterin Frau Floeder und die Deutschlehrer der LG 6b und 6a Frau Parowatkin und Herr Schäfer.

 

Lerngruppen 5 in der Jugendtechnikschule

Traditionell ist der Herbst die Zeit, in der die neuen Lernpartner der Lerngruppen 5 in der Jugendtechnikschule Rakektenfahrzeuge bauen. So auch dieses Jahr. Mit viel Eifer waren die Lernpartner unter Anleitung von Frau Beier aus der Jugendtechnikschule bei der Sache und bauten tollte Flitzer. Finanziell unterstützt wurde die Aktion durch eine Spende der Lions.

 

 

 

 
  

Kinderfußballtag Lerngruppen 5a/b

 

Zum ersten Mal wurde an der Gemeinschaftsschule ein Kinderfußballtag mit den beiden Lerngruppen 5 durchgeführt. Hintergrund dieser Aktion, die mit dem Verein CHILDeMOTION e.V. veranstaltet wurde, ist das Ziel Kinder beim Aufbau sozialer Kontakte zu unterstützen. Fußball als Mannschaftssportart bietet sich hierzu ideal an. So wurden die beiden professionellen Trainer der Fußballschule GOAL mit Begeisterung von den 37 5.Klässlern in der Turnhalle begrüßt. Dribbeln, passen, Torschuss – all dies will richtig gezeigt und dann auch fleißig geübt werden. Mit viel Freude bewegten sich die jüngsten Mitglieder der Schulgemeinschaft den ganzen Vormittag und konnten so entweder ihre bereits vorhandenen Kenntnisse aus dem Fußballverein erweitern oder ganz neue Einblicke in diese Sportart bekommen. Abschluss bildete ein Fußballturnier, bei dem die erworbenen Kompetenzen sogleich erfolgreich eingesetzt wurden.

Die Durchführung des Fußballtages ist durch das Sponsoring verschiedener regionaler Firmen erst möglich geworden. Die Eduard-Mörike-Schule und vor allem die Lerngruppen 5a&5b bedanken sich sehr herzlich bei den Sponsoren für diesen tollen Tag. Als besondere Zugabe erhielt jedes Kind einen Fußball, mit dem auch zu Hause das Eintrainierte weiter geübt werden kann. (Fl)

 

 

ARTISTEN, MÜTTER auf PROBE und die STEINZEIT

Eine einwöchige Projektwoche der Eduard-Mörike-Schule gipfelte am Freitag 20.07.18 in ein Schulfest, bei dem die Ergebnisse der vorangegangenen Woche den Eltern und Mitschüler präsentiert wurden. In elf unterschiedlichen Projekten konnten zuvor die Schülerinnen und Schüler nach eigenem Interesse Ihre Kenntnisse vertiefen, die Bandbreite ging dabei von Steinzeit, Geocaching, Film, Papierherstellung, Schulhausgestaltung, Gesunde Ernährung, Do it yourself bis hin zu einem Babyprojekt mit Babysimululationspuppen, den Bau von Orgelpfeifen in Kooperation mit der Weikersheimer Firma Laukhuff, die Graffiti-Gestaltung der Unterführung am Carolinum mit Unterstützung der Stadt Bad Mergentheim und dem großen Zirkusprojekt. In einer fulminanten Zirkusshow zeigten die jungen Artisten dort auf sehr beeindruckende Weise, was sie alles in nur einer Woche gelernt hatten. Höhepunkt war die Nummer am Trapeztuch, welche einmalig im Baden-Württembergischen Schulwesen sein dürfte. Der Elternbeirat unterstützte das Schulfest tatkräftig durch Kuchen und Fingerfood sowie den Getränkeverkauf. (EMS)

 

 

 

 

Den Artikel in den Fränkischen Nachrichten vom 24.0718 finden Sie hier:

Zeitungsartikel Schulfest (2).jpg
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Ausstellung: geflohen, vertrieben - angekommen!?

Von 4.-15. Juni 2018 wurde die Ausstellung in der Aula unserer Schule gezeigt.  Weitere Informationen finden Sie im angefügten Text.

Den Pressebericht zur Ausstellung finden Sie hier: Download

Außerdem sind wir auf der Homepage des Volksbundes Baden-Württemberg präsent:

http://www.volksbund.de/baden-wuerttemberg/aktuelles/badenwuerttemberg-aktuell/aktuelles-im-detail/artikel/ausstellung-geflohen-vertrieben-angekommen-in-der-eduard-moerike-schule-in-bad-mergentheim-eroe.html

 

 

 

 

 

Jugend trainiert für Olympia - Fußball

Beide Teams unserer Schule erreichten einen guten 3. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür am 10.03.18

Gut besucht war in diesem Jahr der Tag der offenen Tür für die Viertklässler und ihre Eltern. In verschiedenen Marktständen zeigte die Eduard-Mörike-Schule, was alles in der Schule geboten wird. Neben den Unterrichtsfächern Technik, Französisch, AES, Englisch, Physik und Deutsch als Zweitsprache hatten die interessierten Besucher intensiv die Möglichkeiten und Angebote der Lernwerkstatt mit den Fächern Deutsch und Mathematik sowie der Digitalen Lernumgebung DiLer und den Einsatz der I-pads im Unterricht kennenzulernen. In intensiven Gesprächen gab das Kollegium der EMS Antworten und klärte über das Lernen in der Gemeinschaftsschule auf. Auch das leibliche Wohl kam durch die Bewirtung der Schülerfirma nicht zu kurz. Für die Viertklässler gab es zahlreiche Angebote Dinge auszuprobieren, das ging von Zirkusjonglage bei der Zirkus-Ag, physikalischen Versuchen, über eine Früchte-Test mit verbunden Augen in AES, Crepes bei den "Franzosen" oder das Ausprobieren verschiedener Instrumente mit der Schulband. Zum Gelingen des Tags der offenen Tür trugen neben allen Lehrkräften der Schule auch zahlreiche Schüler aller Klassen und Eltern der Lerngruppe 5&6, die als Experten andere Eltern informierten bei.(Fl)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Initiative junge Forscher und Forscherinnen der Uni Würzburg 

Junge Forscher am Werk

An zwei Tagen bekamen die Lerngruppen 5 und 6 der Eduard-Mörike-Schule Besuch von der „Initiative junge Forscherinnen und Forscher“ der Universität Würzburg. Unter der Leitung von Shawn Kennedy und seinem Team begaben sich die Kinder auf eine aufregende Reise in die Welt der Bionik. Dabei beschäftigten sie sich mit verschiedenen Naturphänomenen und deren Umsetzung in technischen Bereichen. Bei spannenden Experimenten konnten sie selbst ausprobieren, warum z.B. ein Vogel fliegen kann, Wassertropfen an Pflanzenblättern abperlen oder Fische schnell durch das Wasser gleiten können. Spielerisch wurden somit die Kinder an die faszinierende Naturwissenschaft herangeführt. (Schnupp)

 

Lernen auf drei Niveaustufen

Landtagsabgeordneter von Gemeinschaftsschule beeindruckt

 

Bad Mergentheim. „Es macht hier viel Spaß und wir haben gute Regeln“, meinte ein Schüler der Eduard-Mörike-Schule, „es gibt keine Hausaufgaben“ und „ich werde nicht mehr geärgert wie in meiner vorigen Schule“ fügten zwei Schülerinnen auf die Frage von Hermino Katzenstein hinzu, wie sie ihre jetzige Schule bewerten. Der grüne Landtagsabgeordnete besuchte in Begleitung der Stadträte Sylvia Schmid und Thomas Tuschhoff sowie des Ortsverbandsvorsitzenden Dietrich Grebbin die Eduard-Mörike-Schule, die seit diesem Schuljahr als Gemeinschaftsschule geführt wird.

Die hohe Zufriedenheit von Schülern und Eltern mit dieser, als verbindliche Ganztagsschule organisierten neuen Schulform konnte die Schulleiterin Nicole Floeder mit einem Umfrageergebnis belegen. 97 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass ihre Kinder „gern“ oder sogar „sehr gern“ in die Schule gehen und Freude am Lernen haben. Neu am Konzept der Gemeinschaftsschule ist, dass unter anderem individuell gelernt wird. Die Schüler können in jedem Unterrichtsfach auf einem anderen Leistungsniveau arbeiten. Mit ihrem persönlichen „Lern-Coach“ vereinbaren sie wöchentlich Lernziele, die im nächsten Einzelgespräch wieder beleuchtet werden. Es gibt den Mindest-, Regel- und den Expertenstandard. Dies entspricht dem Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialniveau. Auf diese Weise können die Schüler ihre unterschiedlichen Begabungen und Vorlieben optimal nutzen.

Viele Lerninhalte in Deutsch und Mathematik erarbeiten sich die Lernenden in der neu gestalteten Lernwerkstatt selbstständig. Bei Fragen können sie sich an ihre Lernbegleiter wenden. Die Pädagogen stellen die erforderliche Lernumgebung für das individuelle Lernen bereit. Aus den unterschiedlichen Materialien wie Arbeitsblätter, Bücher, Lehrfilme, Apps oder Spiele können sich die Schüler diejenigen frei wählen, mit denen sie die vereinbarten Lernziele am besten erreichen. Jeder kann somit den Lernkanal nutzen, der ihm am meisten entspricht. Dies bedeutet für die Lehrer im Unterschied zum klassischen Frontalunterricht aber sehr viel mehr Vorbereitungsaufwand. Nicole Floeder ist stolz darauf, dass sie engagierte junge Kolleginnen und Kollegen hat, die diese Mehrarbeit bereitwillig leisten, weil sie vom Konzept der Gemeinschaftsschule überzeugt sind. Dieses Engagement sei entscheidend für den Erfolg der Gemeinschaftsschule. Es müsse aber auch dafür gesorgt werden, dass diese jungen Kollegen auf Dauer nicht ausbrennen. „Vom hohen Engagement und der Begeisterung der jungen Lehrkräfte“ zeigte sich jedenfalls auch MdL Hermino Katzenstein tief beeindruckt.

Die Schule erfährt normalerweise nicht, welche Schulempfehlung die Kinder von der Grundschule erhalten haben. Beim Tag der offenen Tür meldeten sich jedoch Elternpaare, die ihre Kinder mit Gymnasialempfehlung bewusst an der Eduard-Mörike-Schule anmelden wollen, weil sie von deren Konzept überzeugt sind, vor allem von der Möglichkeit auf unterschiedlichen Niveaustufen in einem verbindlichen Ganztagsschulbetrieb lernen zu können. Katzenstein wertet diese Entscheidung von Eltern als „eine Bestätigung für das Konzept der Gemeinschaftsschule“.

In der Eduard-Mörike-Schule werden derzeit auch drei Inklusionskinder mit besonderem Förderbedarf unterrichtet. Sie sind voll integriert, eines davon ist zum Klassensprecher gewählt worden. Bei der Inklusion unterstützt wird die Schule von einer Kollegin aus der Förderschule. Ab dem kommenden Schuljahr wird außerdem eine Gymnasiallehrkraft das Lehrerteam der Eduard-Mörike-Schule ergänzen.

Mike Braun und Stefanie Schnupp, die beide in der fünften Klasse der Eduard-Mörike-Schule unterrichten, bestätigten den guten Lernerfolg der Kinder. Auch sie selbst sind mit den neuen Unterrichtsmethoden zufriedener als zuvor. Ungerecht finden sie jedoch, dass sie für die gleiche Arbeit verschieden bezahlt werden. Wer als Realschullehrer in einer Gemeinschaftsschule tätig ist, bekommt mehr Geld als die Hauptschullehrer.

Nach ihren Wünschen an die Landespolitik gefragt meinte Schulleiterin Nicole Floeder, „dass sich die Bedingungen nicht verschlechtern dürfen“. Man brauche jetzt die nötige Ruhe, um das Konzept der Gemeinschaftsschule umsetzen zu können. Der Klassenteiler solle nicht erhöht und die Stellenzahl nicht reduziert werden. Gleichzeitig seien Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Hermino Katzenstein, der vor seiner Abgeordnetentätigkeit Personalratsvorsitzender der Universität Heidelberg war, nahm diese Wünsche verständnisvoll auf, ohne etwas versprechen zu können.

An die Bad Mergentheimer Stadträte gerichtet äußerte Frau Floeder den Wunsch, dass das Treppenhaus freundlicher und heller gestaltet werden möge, damit man diese Räumlichkeiten auch für die Schülerinnen und Schüler als ansprechende Lernräume nutzen kann. Die Außenfassade sei leider nicht sehr einladend und vermittle zunächst keinen besonders guten Eindruck von der Schule. Wenn man in Zukunft auch körperbehinderte Schülerinnen und Schüler aufnehmen wolle, würde das Gebäude noch einen Aufzug benötigen. Für die Sanierung von Schulgebäuden wird das Land in Kürze ein umfangreiches Förderprogramm auflegen, von dem auch der Schulstandort Bad Mergentheim profitieren könnte, stellte MdL Hermino Katzenstein in Aussicht.

Die Delegation der Grünen bedankte sich abschließend für die aufschlussreiche Führung und zeigte sich beeindruckt vom hohen pädagogischen Engagement des Teams der Eduard-Mörike-Schule.

 

Eduard-Mörike-Schule Gemeinschaftsschule Bad Mergentheim