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Lerngruppen 5 in der Jugendtechnikschule

Traditionell ist der Herbst die Zeit, in der die neuen Lernpartner der Lerngruppen 5 in der Jugendtechnikschule Rakektenfahrzeuge bauen. So auch dieses Jahr. Mit viel Eifer waren die Lernpartner unter Anleitung von Frau Beier aus der Jugendtechnikschule bei der Sache und bauten tollte Flitzer. Finanziell unterstützt wurde die Aktion durch eine Spende der Lions.

 

 

 

 
  

Kinderfußballtag Lerngruppen 5a/b

 

Zum ersten Mal wurde an der Gemeinschaftsschule ein Kinderfußballtag mit den beiden Lerngruppen 5 durchgeführt. Hintergrund dieser Aktion, die mit dem Verein CHILDeMOTION e.V. veranstaltet wurde, ist das Ziel Kinder beim Aufbau sozialer Kontakte zu unterstützen. Fußball als Mannschaftssportart bietet sich hierzu ideal an. So wurden die beiden professionellen Trainer der Fußballschule GOAL mit Begeisterung von den 37 5.Klässlern in der Turnhalle begrüßt. Dribbeln, passen, Torschuss – all dies will richtig gezeigt und dann auch fleißig geübt werden. Mit viel Freude bewegten sich die jüngsten Mitglieder der Schulgemeinschaft den ganzen Vormittag und konnten so entweder ihre bereits vorhandenen Kenntnisse aus dem Fußballverein erweitern oder ganz neue Einblicke in diese Sportart bekommen. Abschluss bildete ein Fußballturnier, bei dem die erworbenen Kompetenzen sogleich erfolgreich eingesetzt wurden.

Die Durchführung des Fußballtages ist durch das Sponsoring verschiedener regionaler Firmen erst möglich geworden. Die Eduard-Mörike-Schule und vor allem die Lerngruppen 5a&5b bedanken sich sehr herzlich bei den Sponsoren für diesen tollen Tag. Als besondere Zugabe erhielt jedes Kind einen Fußball, mit dem auch zu Hause das Eintrainierte weiter geübt werden kann. (Fl)

 

ARTISTEN, MÜTTER auf PROBE und die STEINZEIT

Eine einwöchige Projektwoche der Eduard-Mörike-Schule gipfelte am Freitag 20.07.18 in ein Schulfest, bei dem die Ergebnisse der vorangegangenen Woche den Eltern und Mitschüler präsentiert wurden. In elf unterschiedlichen Projekten konnten zuvor die Schülerinnen und Schüler nach eigenem Interesse Ihre Kenntnisse vertiefen, die Bandbreite ging dabei von Steinzeit, Geocaching, Film, Papierherstellung, Schulhausgestaltung, Gesunde Ernährung, Do it yourself bis hin zu einem Babyprojekt mit Babysimululationspuppen, den Bau von Orgelpfeifen in Kooperation mit der Weikersheimer Firma Laukhuff, die Graffiti-Gestaltung der Unterführung am Carolinum mit Unterstützung der Stadt Bad Mergentheim und dem großen Zirkusprojekt. In einer fulminanten Zirkusshow zeigten die jungen Artisten dort auf sehr beeindruckende Weise, was sie alles in nur einer Woche gelernt hatten. Höhepunkt war die Nummer am Trapeztuch, welche einmalig im Baden-Württembergischen Schulwesen sein dürfte. Der Elternbeirat unterstützte das Schulfest tatkräftig durch Kuchen und Fingerfood sowie den Getränkeverkauf. (EMS)

 

 

 

 

 

Den Artikel in den Fränkischen Nachrichten vom 24.0718 finden Sie hier:

Zeitungsartikel Schulfest (2).jpg
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Ausstellung: geflohen, vertrieben - angekommen!?

Von 4.-15. Juni 2018 wird die Ausstellung in der Aula unserer Schule gezeigt. Die Ausstellung kann täglich bis 16.30 Uhr besichtigt werden, Eintritt frei. Weitere Informationen finden Sie im angefügten Text.

Den Pressebericht zur Ausstellung finden Sie hier: Download

Außerdem sind wir auf der Homepage des Volksbundes Baden-Württemberg präsent:

http://www.volksbund.de/baden-wuerttemberg/aktuelles/badenwuerttemberg-aktuell/aktuelles-im-detail/artikel/ausstellung-geflohen-vertrieben-angekommen-in-der-eduard-moerike-schule-in-bad-mergentheim-eroe.html

 

 

 

 

 

Jugend trainiert für Olympia - Fußball

Beide Teams unserer Schule erreichten einen guten 3. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

 

„FranceMobil“ – ein Stück Frankreich zu Besuch

Das „FranceMobil“ war in Bad Mergentheim zu Gast an der Gemeinschaftsschule. FranceMobil ist ein Programm des Institut français Deutschland, der französischen Botschaft in Deutschland, des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung und der Renault Deutschland AG.  Léa Marchal, eine junge Französin aus Nancy war an der Schule zu Gast und stellte die französische Sprache den Lerngruppen 6a und 6b sowie zwei Klassen der Kopernikus-Realschule vor. Sie begeisterte die Kinder mit diversen Sprachspielen und Informationen zu Frankreich. Insgesamt 4 Schulstunden nahm sich Léa Zeit und entführte die  Lernpartner mit Bildern, Musik und Tanz nach Frankreich. Die Französisch-Lehrerin Frau Kinali hat den Besuch des FranceMobil organisiert, mit dem Ziel, die Motivation und Bereitschaft zum Erlernen der französischen Sprache bei den Lernpartnern zu stärken. Die Eduard-Mörike-Schule bietet seit diesem Schuljahr in der Gemeinschaftsschule  Französisch-Unterricht ab der Lerngruppenstufe 6 an. Die Lernpartner haben in der Lernstufe 6 die Möglichkeit, ihr Interesse und die Lernbereitschaft für die französische Sprache zu entdecken. Ab Lernstufe 7 kann Französisch dann als Wahlpflichtfach verbindlich belegt werden.

 

 

 

 

Klasse 10 schreibt für Freiheit!

 

Im Rahmen eines Projektes „Briefmarathon 2017 – Schreib für Freiheit!“ der Organisation Amnesty International Deutschland schrieben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Briefe für Menschen in aller Welt. Mit diesen Briefen wurden Regierungen aufgefordert, politische Gefangene freizulassen und Unrecht zu beenden. Dadurch konnten schon viele Menschen vor Tod, Folter oder ungerechten Haftstrafen bewahrt werden.

Besondern gefreut haben sich Frau Kinali und ihre Ethikschülerinnen- und schüler über die Teilnahmeurkunde von Amnesty International Deutschland.

 

 

 

 

Aktion "Lesefutter"

Im Rahmen der Kinder- und Jugendbuchwoche besuchten die Lerngruppen 6a/b die Stadtbücherei. Dort bekamen die interessierten Leseratten neue Jugendbücher vorgestellt. Besonderer Dank gilt Frau Amann von der Stadtbücherei.

 

Lerngruppen 6a/b bei der Feuerwehr

 


 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür am 10.03.18

Gut besucht war in diesem Jahr der Tag der offenen Tür für die Viertklässler und ihre Eltern. In verschiedenen Marktständen zeigte die Eduard-Mörike-Schule, was alles in der Schule geboten wird. Neben den Unterrichtsfächern Technik, Französisch, AES, Englisch, Physik und Deutsch als Zweitsprache hatten die interessierten Besucher intensiv die Möglichkeiten und Angebote der Lernwerkstatt mit den Fächern Deutsch und Mathematik sowie der Digitalen Lernumgebung DiLer und den Einsatz der I-pads im Unterricht kennenzulernen. In intensiven Gesprächen gab das Kollegium der EMS Antworten und klärte über das Lernen in der Gemeinschaftsschule auf. Auch das leibliche Wohl kam durch die Bewirtung der Schülerfirma nicht zu kurz. Für die Viertklässler gab es zahlreiche Angebote Dinge auszuprobieren, das ging von Zirkusjonglage bei der Zirkus-Ag, physikalischen Versuchen, über eine Früchte-Test mit verbunden Augen in AES, Crepes bei den "Franzosen" oder das Ausprobieren verschiedener Instrumente mit der Schulband. Zum Gelingen des Tags der offenen Tür trugen neben allen Lehrkräften der Schule auch zahlreiche Schüler aller Klassen und Eltern der Lerngruppe 5&6, die als Experten andere Eltern informierten bei.(Fl)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Initiative junge Forscher und Forscherinnen der Uni Würzburg 

Junge Forscher am Werk

An zwei Tagen bekamen die Lerngruppen 5 und 6 der Eduard-Mörike-Schule Besuch von der „Initiative junge Forscherinnen und Forscher“ der Universität Würzburg. Unter der Leitung von Shawn Kennedy und seinem Team begaben sich die Kinder auf eine aufregende Reise in die Welt der Bionik. Dabei beschäftigten sie sich mit verschiedenen Naturphänomenen und deren Umsetzung in technischen Bereichen. Bei spannenden Experimenten konnten sie selbst ausprobieren, warum z.B. ein Vogel fliegen kann, Wassertropfen an Pflanzenblättern abperlen oder Fische schnell durch das Wasser gleiten können. Spielerisch wurden somit die Kinder an die faszinierende Naturwissenschaft herangeführt. (Schnupp)

 

 

 

 Besuch des Schlosses Weikersheim

 

Am Dienstag, 10.10.2017, unternahmen die beiden achten Klassen der EMS eine Zeitreise. Frau Bechthold (8a) und Frau Hellmuth (8b) entführten ihre Schüler ins Schloss Weikersheim des Jahres 1759:

Graf Car Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim und seine zweite Gemahlin, Fürstin Elisabeth Friederike Sophie, weilen leider nicht mehr unter den Lebenden. Schloss Weiekrsheim steht nun leer, denn der Hofssat wurde aufgelöst. Zurückgeblieben ist nur noch das Hoffräulein der hochseligen Fürstin, das über 30 Jahre bei Hofe tätig war: Fräulein Christina von Ilten. Eben diese häufig unerträglich arrogante und überhebliche MAdemoiselle hatte den Schülern viel zu erzählen, z.B. von den glänzen Festen bei Hofe, den weiten Reisen des Grafen und von kostbarem Porzellan. Auf amüsante und äußerst kurzweilige Weise wurde den Schülern so ein farbiges Bild der Zeit des Absolutismus vermittelt und viele Parallelen zum Sonnenkönig Ludwig XIV. aufgezeigt. N.H. 

 

Lerngruppen 5 in der Jugendtechnikschule

Lernpartner in der naturwissenschaftlichen Bildung praxisnah mit großer Freude am Experimentieren voran bringen, ist ein Ziel der Jugendtechnikschule Bad Mergentheim.Im Rahmen eines Lerngangs besuchten nun alle Lernpartner der Lerngruppen 5 die Jugendtechnikschule und bauten aufregende Raktenfahrzeuge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lernen auf drei Niveaustufen

Landtagsabgeordneter von Gemeinschaftsschule beeindruckt

 

Bad Mergentheim. „Es macht hier viel Spaß und wir haben gute Regeln“, meinte ein Schüler der Eduard-Mörike-Schule, „es gibt keine Hausaufgaben“ und „ich werde nicht mehr geärgert wie in meiner vorigen Schule“ fügten zwei Schülerinnen auf die Frage von Hermino Katzenstein hinzu, wie sie ihre jetzige Schule bewerten. Der grüne Landtagsabgeordnete besuchte in Begleitung der Stadträte Sylvia Schmid und Thomas Tuschhoff sowie des Ortsverbandsvorsitzenden Dietrich Grebbin die Eduard-Mörike-Schule, die seit diesem Schuljahr als Gemeinschaftsschule geführt wird.

Die hohe Zufriedenheit von Schülern und Eltern mit dieser, als verbindliche Ganztagsschule organisierten neuen Schulform konnte die Schulleiterin Nicole Floeder mit einem Umfrageergebnis belegen. 97 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass ihre Kinder „gern“ oder sogar „sehr gern“ in die Schule gehen und Freude am Lernen haben. Neu am Konzept der Gemeinschaftsschule ist, dass unter anderem individuell gelernt wird. Die Schüler können in jedem Unterrichtsfach auf einem anderen Leistungsniveau arbeiten. Mit ihrem persönlichen „Lern-Coach“ vereinbaren sie wöchentlich Lernziele, die im nächsten Einzelgespräch wieder beleuchtet werden. Es gibt den Mindest-, Regel- und den Expertenstandard. Dies entspricht dem Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialniveau. Auf diese Weise können die Schüler ihre unterschiedlichen Begabungen und Vorlieben optimal nutzen.

Viele Lerninhalte in Deutsch und Mathematik erarbeiten sich die Lernenden in der neu gestalteten Lernwerkstatt selbstständig. Bei Fragen können sie sich an ihre Lernbegleiter wenden. Die Pädagogen stellen die erforderliche Lernumgebung für das individuelle Lernen bereit. Aus den unterschiedlichen Materialien wie Arbeitsblätter, Bücher, Lehrfilme, Apps oder Spiele können sich die Schüler diejenigen frei wählen, mit denen sie die vereinbarten Lernziele am besten erreichen. Jeder kann somit den Lernkanal nutzen, der ihm am meisten entspricht. Dies bedeutet für die Lehrer im Unterschied zum klassischen Frontalunterricht aber sehr viel mehr Vorbereitungsaufwand. Nicole Floeder ist stolz darauf, dass sie engagierte junge Kolleginnen und Kollegen hat, die diese Mehrarbeit bereitwillig leisten, weil sie vom Konzept der Gemeinschaftsschule überzeugt sind. Dieses Engagement sei entscheidend für den Erfolg der Gemeinschaftsschule. Es müsse aber auch dafür gesorgt werden, dass diese jungen Kollegen auf Dauer nicht ausbrennen. „Vom hohen Engagement und der Begeisterung der jungen Lehrkräfte“ zeigte sich jedenfalls auch MdL Hermino Katzenstein tief beeindruckt.

Die Schule erfährt normalerweise nicht, welche Schulempfehlung die Kinder von der Grundschule erhalten haben. Beim Tag der offenen Tür meldeten sich jedoch Elternpaare, die ihre Kinder mit Gymnasialempfehlung bewusst an der Eduard-Mörike-Schule anmelden wollen, weil sie von deren Konzept überzeugt sind, vor allem von der Möglichkeit auf unterschiedlichen Niveaustufen in einem verbindlichen Ganztagsschulbetrieb lernen zu können. Katzenstein wertet diese Entscheidung von Eltern als „eine Bestätigung für das Konzept der Gemeinschaftsschule“.

In der Eduard-Mörike-Schule werden derzeit auch drei Inklusionskinder mit besonderem Förderbedarf unterrichtet. Sie sind voll integriert, eines davon ist zum Klassensprecher gewählt worden. Bei der Inklusion unterstützt wird die Schule von einer Kollegin aus der Förderschule. Ab dem kommenden Schuljahr wird außerdem eine Gymnasiallehrkraft das Lehrerteam der Eduard-Mörike-Schule ergänzen.

Mike Braun und Stefanie Schnupp, die beide in der fünften Klasse der Eduard-Mörike-Schule unterrichten, bestätigten den guten Lernerfolg der Kinder. Auch sie selbst sind mit den neuen Unterrichtsmethoden zufriedener als zuvor. Ungerecht finden sie jedoch, dass sie für die gleiche Arbeit verschieden bezahlt werden. Wer als Realschullehrer in einer Gemeinschaftsschule tätig ist, bekommt mehr Geld als die Hauptschullehrer.

Nach ihren Wünschen an die Landespolitik gefragt meinte Schulleiterin Nicole Floeder, „dass sich die Bedingungen nicht verschlechtern dürfen“. Man brauche jetzt die nötige Ruhe, um das Konzept der Gemeinschaftsschule umsetzen zu können. Der Klassenteiler solle nicht erhöht und die Stellenzahl nicht reduziert werden. Gleichzeitig seien Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Hermino Katzenstein, der vor seiner Abgeordnetentätigkeit Personalratsvorsitzender der Universität Heidelberg war, nahm diese Wünsche verständnisvoll auf, ohne etwas versprechen zu können.

An die Bad Mergentheimer Stadträte gerichtet äußerte Frau Floeder den Wunsch, dass das Treppenhaus freundlicher und heller gestaltet werden möge, damit man diese Räumlichkeiten auch für die Schülerinnen und Schüler als ansprechende Lernräume nutzen kann. Die Außenfassade sei leider nicht sehr einladend und vermittle zunächst keinen besonders guten Eindruck von der Schule. Wenn man in Zukunft auch körperbehinderte Schülerinnen und Schüler aufnehmen wolle, würde das Gebäude noch einen Aufzug benötigen. Für die Sanierung von Schulgebäuden wird das Land in Kürze ein umfangreiches Förderprogramm auflegen, von dem auch der Schulstandort Bad Mergentheim profitieren könnte, stellte MdL Hermino Katzenstein in Aussicht.

Die Delegation der Grünen bedankte sich abschließend für die aufschlussreiche Führung und zeigte sich beeindruckt vom hohen pädagogischen Engagement des Teams der Eduard-Mörike-Schule.

 

Lerngruppe 5: Präventionsprojekt Kommunikation und Mobbing

Projekt Kommunikation und Mobbing der Lerngruppe 5.pdf
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Lerngruppe 5 besucht die Kläranlage

Bericht zur Kläranlage.docx
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 Lerngruppen 5a/b im Klettergarten

 

 

Forest-Jump

Am 11.10.2016 traf sich die Lerngruppe 5a und 5b in der Lernwerkstatt, um gemeinsam in den Klettergarten Forest-Jump zu fahren. Zunächst begrüßten wir uns. Dann stellten wir uns in einer Zweierreihe auf und liefen zur Bushaltestelle, wo bereits der Bus auf uns wartete. Als alle drin waren, schlossen sich die Türen und der Bus setzte sich in Bewegung. Wir fuhren durch die Stadt und in Richtung Tauberbischofsheim. Als wir nach einiger Zeit in Walldüren ankamen, mussten wir noch ein paar Schritte zum Klettergarten gehen. Dort warteten schon drei Trainer auf uns. Sie hießen Antje, Peter und Philipp. Sie begrüßten uns, erklärten die Regeln und das Anziehen der Ausrüstung. Beim Anziehen halfen sie uns. Das war gar nicht so leicht. Als wir ausgerüstet waren, teilten sie uns in drei Gruppen ein. Dann ging es auch schon los. Die erste Station war bei einem Baumstamm, der in acht Meter Höhe hing. Es wurden verschiedene Aufgaben verteilt. Es gab den Seilträger (Ich) und einer war der Back-up, der helfen musste, wenn derjenige der kletterte runtersprang. Als ich dran war, stieg ich die Leiter hoch. Oben angekommen, rannte ich über den Baumstamm. Dann drehte ich mich um und lies mich rückwärts fallen. Als ich nur noch einen halben Meter über dem Boden war, machte Herr Braun ein Foto von mir. An der zweiten Station war es für mich auch sehr leicht. Ich musste auf einem schmalen Drahtseil balancieren. Zur Hilfe standen mir Seile zur Verfügung, die von oben herab hingen. Am Ende ließ ich mich erneut fallen. Als die anderen an der Reihe waren, musste ich warten. Ich unterhielt mich mit den anderen in meiner Gruppe. Als alle fertig waren, ging es weiter zur dritten und letzten Station. Die Station hieß „Trapez“. Dort musste man wieder eine Leiter nach oben klettern. Oben angekommen, gab es ein kleines Brett, auf das man sich stellen konnte. Dann musste man springen und sich am dem Trapez festhalten. Von dort wurde man wieder hinunter gelassen. Einer in unserer Gruppe traute sich nicht, er gezögerte. Doch dann probierte er es. Als er unten ankam, lächelte er.

Zum Abschluss des Tages grillten wir gemeinsam, bevor es wieder zum Bus ging. Während der Rückfahrt schliefen wir und ruhten uns aus. Die Mädchen schauten jedoch immer nach hinten, das nervte uns sehr. Als wir wieder nach einer Stunde Fahrt in der Schule ankamen, war der schöne Tag auch schon zu Ende. Zu Hause erzählte ich meiner Familie alles was wir gemacht haben.

Dieser Tag war ein schönes Erlebnis für mich. -  Jonas

Ein Tag im Forest-Jump 

Am 11.10.2016 gingen die Lerngruppe 5a und 5b in den Kletterpark Walldürn. Ganz aufgeregt saßen wir alle im Bus. Als im Forest Jump ankamen, warteten schon die drei Trainer auf uns. Peter, Phillip und Antja erklärten uns die Regeln. Anschließend halfen sie uns beim Anziehen der Klettergurte und Helme. In Gruppen gingen wir dann zu den Kletterstationen. Unsere Gruppe ging mit Peter zum Trapez. Erst traute ich mich nicht, aber dann machte ich es. Ich stieg die Leiter zum Jägersitz hoch. Auf dem Holzbrett atmete ich erst einmal durch. Dann griff ich die Metallstange und sprang ab. Für zehn Sekunden war ich in der Luft! Als Peter mich abseilte, zitterten meine Hände. Nach mir haben es dann auch die anderen gemacht. Dann liefen wir gemeinsam zur nächsten Station. Julia lief als Erste über den Baumstamm ganz oben in den Bäumen. Als ich oben war, bekam ich ein mulmiges Gefühl. Ich wollte runter, aber Peter sagte, dass ich das schaffe. Dann bin ich losgelaufen. Ich schaffte es! Zum Abschluss grillten wir gemeinsam. Der Bus kam, wir packen zusammen und fuhren zurück zur Schule.- Latrice

 

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