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XAVI - unser neuer Schulhund

 

 

Hallo liebe Schüler,

ich bin Xaver – King of hearts. Du darfst mich aber Xavi nennen! Ich bin ein kleiner Boston-Welpe. Wir Bostons stammen ursprünglich aus den USA. Ich verliere so gut wie keine Haare und bin damit absolut Allergiker freundlich. Mein Charakter wird als aufgeweckt, freundlich, gutmütig und sehr am Menschen interessiert beschrieben. Außerdem habe ich eine hohe Stresstoleranz, neige nicht zur Aggression, bin empathisch und bin absolut verträglich mit Kindern und anderen Hunden. Ich kann gaaanz lieb schauen, habe es aber faustdick hinter meinen Fledermaus-Ohren!

Mit 10 Wochen betrat ich gemeinsam mit Frau Hellmuth das erste Mal das Schulgebäude der Eduard-Mörike-Schule in Bad Mergentheim. Natürlich war ich  ziemlich aufgeregt vor meinem 1. Schultag, aber es war super! Die Klasse 10a war so nett zu mir und ich fühlte mich richtig wohl. Leider darf ich noch nicht jeden Tag mit in die Schule, denn das wäre für ein Hundekind wie mich noch viel zu anstrengend. Im nächsten Schuljahr werde ich mich erst einmal stundenweise an den Schulbetrieb mit seinem Läuten, seinen glatten Böden, seinem Lärm und den vielen neuen Leuten gewöhnen. Erst dann beginnt nach und nach das Training für meine praktischen Schuleinsätze.

Ich freue mich, Dich und die anderen Kinder kennen zu lernen.

Freundliche Hundegrüße,

Dein Xavi

 

 

 

Lerngruppen 5 in der Jugendtechnikschule

 

Lernpartner in der naturwissenschaftlichen Bildung praxisnah mit großer Freude am Experimentieren voran bringen, ist ein Ziel der Jugendtechnikschule Bad Mergentheim.Im Rahmen eines Lerngangs besuchten nun alle Lernpartner der Lerngruppen 5 die Jugendtechnikschule und bauten aufregende Raktenfahrzeuge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lernen auf drei Niveaustufen

Landtagsabgeordneter von Gemeinschaftsschule beeindruckt

 

Bad Mergentheim. „Es macht hier viel Spaß und wir haben gute Regeln“, meinte ein Schüler der Eduard-Mörike-Schule, „es gibt keine Hausaufgaben“ und „ich werde nicht mehr geärgert wie in meiner vorigen Schule“ fügten zwei Schülerinnen auf die Frage von Hermino Katzenstein hinzu, wie sie ihre jetzige Schule bewerten. Der grüne Landtagsabgeordnete besuchte in Begleitung der Stadträte Sylvia Schmid und Thomas Tuschhoff sowie des Ortsverbandsvorsitzenden Dietrich Grebbin die Eduard-Mörike-Schule, die seit diesem Schuljahr als Gemeinschaftsschule geführt wird.

Die hohe Zufriedenheit von Schülern und Eltern mit dieser, als verbindliche Ganztagsschule organisierten neuen Schulform konnte die Schulleiterin Nicole Floeder mit einem Umfrageergebnis belegen. 97 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass ihre Kinder „gern“ oder sogar „sehr gern“ in die Schule gehen und Freude am Lernen haben. Neu am Konzept der Gemeinschaftsschule ist, dass unter anderem individuell gelernt wird. Die Schüler können in jedem Unterrichtsfach auf einem anderen Leistungsniveau arbeiten. Mit ihrem persönlichen „Lern-Coach“ vereinbaren sie wöchentlich Lernziele, die im nächsten Einzelgespräch wieder beleuchtet werden. Es gibt den Mindest-, Regel- und den Expertenstandard. Dies entspricht dem Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialniveau. Auf diese Weise können die Schüler ihre unterschiedlichen Begabungen und Vorlieben optimal nutzen.

Viele Lerninhalte in Deutsch und Mathematik erarbeiten sich die Lernenden in der neu gestalteten Lernwerkstatt selbstständig. Bei Fragen können sie sich an ihre Lernbegleiter wenden. Die Pädagogen stellen die erforderliche Lernumgebung für das individuelle Lernen bereit. Aus den unterschiedlichen Materialien wie Arbeitsblätter, Bücher, Lehrfilme, Apps oder Spiele können sich die Schüler diejenigen frei wählen, mit denen sie die vereinbarten Lernziele am besten erreichen. Jeder kann somit den Lernkanal nutzen, der ihm am meisten entspricht. Dies bedeutet für die Lehrer im Unterschied zum klassischen Frontalunterricht aber sehr viel mehr Vorbereitungsaufwand. Nicole Floeder ist stolz darauf, dass sie engagierte junge Kolleginnen und Kollegen hat, die diese Mehrarbeit bereitwillig leisten, weil sie vom Konzept der Gemeinschaftsschule überzeugt sind. Dieses Engagement sei entscheidend für den Erfolg der Gemeinschaftsschule. Es müsse aber auch dafür gesorgt werden, dass diese jungen Kollegen auf Dauer nicht ausbrennen. „Vom hohen Engagement und der Begeisterung der jungen Lehrkräfte“ zeigte sich jedenfalls auch MdL Hermino Katzenstein tief beeindruckt.

Die Schule erfährt normalerweise nicht, welche Schulempfehlung die Kinder von der Grundschule erhalten haben. Beim Tag der offenen Tür meldeten sich jedoch Elternpaare, die ihre Kinder mit Gymnasialempfehlung bewusst an der Eduard-Mörike-Schule anmelden wollen, weil sie von deren Konzept überzeugt sind, vor allem von der Möglichkeit auf unterschiedlichen Niveaustufen in einem verbindlichen Ganztagsschulbetrieb lernen zu können. Katzenstein wertet diese Entscheidung von Eltern als „eine Bestätigung für das Konzept der Gemeinschaftsschule“.

In der Eduard-Mörike-Schule werden derzeit auch drei Inklusionskinder mit besonderem Förderbedarf unterrichtet. Sie sind voll integriert, eines davon ist zum Klassensprecher gewählt worden. Bei der Inklusion unterstützt wird die Schule von einer Kollegin aus der Förderschule. Ab dem kommenden Schuljahr wird außerdem eine Gymnasiallehrkraft das Lehrerteam der Eduard-Mörike-Schule ergänzen.

Mike Braun und Stefanie Schnupp, die beide in der fünften Klasse der Eduard-Mörike-Schule unterrichten, bestätigten den guten Lernerfolg der Kinder. Auch sie selbst sind mit den neuen Unterrichtsmethoden zufriedener als zuvor. Ungerecht finden sie jedoch, dass sie für die gleiche Arbeit verschieden bezahlt werden. Wer als Realschullehrer in einer Gemeinschaftsschule tätig ist, bekommt mehr Geld als die Hauptschullehrer.

Nach ihren Wünschen an die Landespolitik gefragt meinte Schulleiterin Nicole Floeder, „dass sich die Bedingungen nicht verschlechtern dürfen“. Man brauche jetzt die nötige Ruhe, um das Konzept der Gemeinschaftsschule umsetzen zu können. Der Klassenteiler solle nicht erhöht und die Stellenzahl nicht reduziert werden. Gleichzeitig seien Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Hermino Katzenstein, der vor seiner Abgeordnetentätigkeit Personalratsvorsitzender der Universität Heidelberg war, nahm diese Wünsche verständnisvoll auf, ohne etwas versprechen zu können.

An die Bad Mergentheimer Stadträte gerichtet äußerte Frau Floeder den Wunsch, dass das Treppenhaus freundlicher und heller gestaltet werden möge, damit man diese Räumlichkeiten auch für die Schülerinnen und Schüler als ansprechende Lernräume nutzen kann. Die Außenfassade sei leider nicht sehr einladend und vermittle zunächst keinen besonders guten Eindruck von der Schule. Wenn man in Zukunft auch körperbehinderte Schülerinnen und Schüler aufnehmen wolle, würde das Gebäude noch einen Aufzug benötigen. Für die Sanierung von Schulgebäuden wird das Land in Kürze ein umfangreiches Förderprogramm auflegen, von dem auch der Schulstandort Bad Mergentheim profitieren könnte, stellte MdL Hermino Katzenstein in Aussicht.

Die Delegation der Grünen bedankte sich abschließend für die aufschlussreiche Führung und zeigte sich beeindruckt vom hohen pädagogischen Engagement des Teams der Eduard-Mörike-Schule.

 

Lerngruppe 5: Präventionsprojekt Kommunikation und Mobbing

Projekt Kommunikation und Mobbing der Lerngruppe 5.pdf
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Lerngruppe 5 besucht die Kläranlage

Bericht zur Kläranlage.docx
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 Lerngruppen 5a/b im Klettergarten

 

 

Forest-Jump

Am 11.10.2016 traf sich die Lerngruppe 5a und 5b in der Lernwerkstatt, um gemeinsam in den Klettergarten Forest-Jump zu fahren. Zunächst begrüßten wir uns. Dann stellten wir uns in einer Zweierreihe auf und liefen zur Bushaltestelle, wo bereits der Bus auf uns wartete. Als alle drin waren, schlossen sich die Türen und der Bus setzte sich in Bewegung. Wir fuhren durch die Stadt und in Richtung Tauberbischofsheim. Als wir nach einiger Zeit in Walldüren ankamen, mussten wir noch ein paar Schritte zum Klettergarten gehen. Dort warteten schon drei Trainer auf uns. Sie hießen Antje, Peter und Philipp. Sie begrüßten uns, erklärten die Regeln und das Anziehen der Ausrüstung. Beim Anziehen halfen sie uns. Das war gar nicht so leicht. Als wir ausgerüstet waren, teilten sie uns in drei Gruppen ein. Dann ging es auch schon los. Die erste Station war bei einem Baumstamm, der in acht Meter Höhe hing. Es wurden verschiedene Aufgaben verteilt. Es gab den Seilträger (Ich) und einer war der Back-up, der helfen musste, wenn derjenige der kletterte runtersprang. Als ich dran war, stieg ich die Leiter hoch. Oben angekommen, rannte ich über den Baumstamm. Dann drehte ich mich um und lies mich rückwärts fallen. Als ich nur noch einen halben Meter über dem Boden war, machte Herr Braun ein Foto von mir. An der zweiten Station war es für mich auch sehr leicht. Ich musste auf einem schmalen Drahtseil balancieren. Zur Hilfe standen mir Seile zur Verfügung, die von oben herab hingen. Am Ende ließ ich mich erneut fallen. Als die anderen an der Reihe waren, musste ich warten. Ich unterhielt mich mit den anderen in meiner Gruppe. Als alle fertig waren, ging es weiter zur dritten und letzten Station. Die Station hieß „Trapez“. Dort musste man wieder eine Leiter nach oben klettern. Oben angekommen, gab es ein kleines Brett, auf das man sich stellen konnte. Dann musste man springen und sich am dem Trapez festhalten. Von dort wurde man wieder hinunter gelassen. Einer in unserer Gruppe traute sich nicht, er gezögerte. Doch dann probierte er es. Als er unten ankam, lächelte er.

Zum Abschluss des Tages grillten wir gemeinsam, bevor es wieder zum Bus ging. Während der Rückfahrt schliefen wir und ruhten uns aus. Die Mädchen schauten jedoch immer nach hinten, das nervte uns sehr. Als wir wieder nach einer Stunde Fahrt in der Schule ankamen, war der schöne Tag auch schon zu Ende. Zu Hause erzählte ich meiner Familie alles was wir gemacht haben.

Dieser Tag war ein schönes Erlebnis für mich. -  Jonas

Ein Tag im Forest-Jump 

Am 11.10.2016 gingen die Lerngruppe 5a und 5b in den Kletterpark Walldürn. Ganz aufgeregt saßen wir alle im Bus. Als im Forest Jump ankamen, warteten schon die drei Trainer auf uns. Peter, Phillip und Antja erklärten uns die Regeln. Anschließend halfen sie uns beim Anziehen der Klettergurte und Helme. In Gruppen gingen wir dann zu den Kletterstationen. Unsere Gruppe ging mit Peter zum Trapez. Erst traute ich mich nicht, aber dann machte ich es. Ich stieg die Leiter zum Jägersitz hoch. Auf dem Holzbrett atmete ich erst einmal durch. Dann griff ich die Metallstange und sprang ab. Für zehn Sekunden war ich in der Luft! Als Peter mich abseilte, zitterten meine Hände. Nach mir haben es dann auch die anderen gemacht. Dann liefen wir gemeinsam zur nächsten Station. Julia lief als Erste über den Baumstamm ganz oben in den Bäumen. Als ich oben war, bekam ich ein mulmiges Gefühl. Ich wollte runter, aber Peter sagte, dass ich das schaffe. Dann bin ich losgelaufen. Ich schaffte es! Zum Abschluss grillten wir gemeinsam. Der Bus kam, wir packen zusammen und fuhren zurück zur Schule.- Latrice

 

5er Begrüßungsfeier

 

In einer sehr gelungenen Begrüßungsfeier hießen die 6.Klässler unserer Schule die neuen Lerngruppen 5a und 5b sowie die neuen Vorbereitungsklasse-Schüler willkommen. Gesang, Tanz und Theater alles war vor den Sommerferien gut einstudiert worden und klappte auch am 13.September noch wunderbar. Vielen Dank für Eure Darbietungen und herzlich willkommen liebe neue 5er!

 

 

Waldtag der Klasse 6 und ihres Klassenlehrers Herr Schäfer auf dem Drillberg, 18.10.16

 

Bilder zum Tag der offenen Tür 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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